Lärmschutzwand an einer kommunalen Einrichtung: die Montage auf einer fertigen, befestigten Fläche sollte diese in einem möglicht unversehrten Zustand belassen LEBAU hat die Lösung: durch die in den Asphalt geschnittenen Kernbohrungen wurden die statisch erforderlichen Schraubfundamente in den Untergund gedreht darauf baut die Lärmschutzwand aus den feuerverzinten Stahprofilen den bodenseitigen Betonbrettern und den hochabsorbierenden Alu-Dämmpaneelen auf.